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Schritt 3 zum Schuldenerlass: Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Insolvenzverfahren

Das Insolvenzverfahren wird auf Antrag eines Schuldners durch das Amtsgericht als Insolvenzgericht eröffnet.

Ich erstelle für Sie als Schuldnerberater in Köln den notwendigen Insolvenzantrag und vertrete Sie als Verfahrensbevollmächtigter im Insolvenzverfahren bis zur Erteilung der Restschuldbefreiung.

Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens beginnt eine 6-Jahre lange Wohlverhaltensphase.

 

Endlich Ruhe vor Mahnschreiben und Vollstreckungen durch den Gerichtsvollzieher.

Während der Dauer des Insolvenzverfahrens haben Sie absoluten Vollstreckungsschutz. Keiner Ihrer Gläubiger darf dann einen Gerichtsvollzieher beauftragen, eine Kontopfändung beantragen oder die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung von Ihnen verlangen. Sie erhalten dann auch keine Mahnschreiben mehr. Alle Gläubiger müssen sich an den Treuhänder wenden, den das Insolvenzgericht einsetzt.

Das Gericht bestellt einen Treuhänder, der alle Gläubiger über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens informiert. Der Treuhänder prüft die Forderungen aller Gläubiger und stellt die Berechtigung der einzelnen Forderungen fest.

Ein pfändbares Vermögen wird verwertet und zur Deckung der Verfahrenskosten und zur Gläubigerbefriedigung verwendet. Hier gelten die gleichen Regelungen hinsichtlich der Pfändbarkeit wie außerhalb des Insolvenzverfahrens.

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